Beteiligungscontrolling
 

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Diskussionsforum zum Beteiligungscontrolling

Links

www.beteiligungs-controlling.de
Beste deutsche Zusammenfassung für mich zum Thema Beteiligungscontrolling von Dr. Stefan Borchers. Und sein Buch zu diesem Thema:

Beteiligungscontrolling in der Management-Holding  von Stefan Borchers Deutscher Universitäts-Verlag (2002), Sondereinband
 
Holdingstrukturen finden insbesondere in größeren Unternehmen zunehmende Verbreitung. Gleichzeitig nimmt die Anzahl der von Konzernobergesellschaften gehaltenen Beteiligungen gerade vor dem Hintergrund der anhaltenden Akquisitions- und Fusionswelle ständig zu. Diese Entwicklungen machen eine beteiligungsspezifische Neuausrichtung des Controlling sowie die Auswahl und Adaption geeigneter Instrumente notwendig. Am Beispiel der Management-Holding entwickelt Stefan Borchers ein Konzept des Beteiligungscontrolling für dezentrale Unternehmensstrukturen. Er analysiert Ziele, Funktionen, Instrumente und Träger unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen und juristischen Spezifika rechtlich selbstständiger Unternehmenseinrichtungen. Auf der Basis eigener und fremder empirischer Untersuchungen leitet der Autor konkrete Gestaltungsempfehlungen ab.

   

Literatur

Beteiligungscontrolling  von Jörn Littkemann, Horst Zündorf Verlag Neue Wirtschafts-Briefe (Juni 2004)
Gebundene Ausgabe
Die im Laufe der jüngsten Vergangenheit gestiegene weltweite Vernetzung betrieblicher Geschäfts- und Produktionstätigkeiten führt zu immer mehr Fusionen und Unternehmensübernahmen, an denen deutsche Unternehmen maßgeblich beteiligt sind. Damit stellt sich nicht zuletzt die Frage nach dem Aufbau eines effizienten Konzern- bzw. Beteiligungscontrollings, durch das die zahlreichen Beteiligungen zielgerichtet gesteuert werden können. Zuletzt mehren sich jedoch die Anzeichen, dass deutsche Unternehmen die damit im Zusammenhang stehenden erheblich gestiegenen Anforderungen an die Gestaltung eines wirkungsvollen Beteiligungscontrollings nur bedingt annehmen. So belegen die Ergebnisse mehrerer empirischer Studien, dass der erfolg des Beteiligungscontrollings in vielen Unternehmen die vorherigen Erwartungen nicht erfüllt hat und erheblicher Änderungsbedarf notwendig ist. An diesem Punkt setzt die vorliegende Schrift an. Es gilt zunächst die Ursachen für die Ineffizienzen im Beteiligungscontrolling zu ergründen und auf dieser Basis Lösungsmöglichkeiten für eine wirkungsvolle Gestaltung zu entwickeln, um daraus praktische Handlungsempfehlungen ableiten zu können. Das Werk gliedert sich in vier große Teile. Im ersten Teil werden die betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Beteiligungscontrollings ausführlich dargelegt. Neben der Erörterung konzeptioneller Ausrichtungen wird der Stand der Forschung im Beteiligungscontrolling komprimiert aufgezeigt. Die Beiträge des zweiten Teils befassen sich mit zentralen Aspekten der operativen Unternehmensführung, wie z. B. Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Steuerungsinstrumenten in der alltäglichen Controllingpraxis sowie der IT-Unterstützung. Inhalt des dritten Teils sind Beiträge zur strategischen Unternehmensführung, wie z. B. die Planung und Durchführung von Unternehmensakquisitionen und -desinvestitionen. Im abschließenden vierten Teil wird auf für das Beteiligungscontrolling bedeutende bilanzielle, steuerliche und sonstige rechtliche Aspekte eingegangen. Das Werk richtet sich in erster Linie an Praktiker, die sich in Großunternehmen alltäglich mit Problemen des Beteiligungscontrollings auseinander zu setzen haben, aber auch an die beratenden Berufsgruppen.


Industrielles Beteiligungscontrolling  von Hans-Jürgen Wurl Schäffer-Poeschel (Februar 2003), Gebundene Ausgabe
Umfassender Wegweiser auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse; Empfehlungen für die Unternehmens- und Beratungspraxis.
Nicht selten erweisen sich Unternehmensakquisitionen als gescheitert. Mit einem konsequenten Beteiligungscontrolling könnte die Quote geglückter Transaktionen höher sein. Angefangen bei den Zielen und Funktionen über die Veräußerung von Unternehmensteilen bis hin zu organisatorischen Fragen werden alle Bereiche des Beteiligungscontrollings beleuchtet. Dabei findet das Integrationsmanagement besondere Berücksichtigung. So gehen die Autoren ausführlich auf folgende Aspekte ein: Überwindung kultureller Divergenzen, Anpassung der IT-Infrastruktur, Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens, Koordination der Planungs- und Kontrollprozesse sowie rechtliche und steuerliche Gesichtspunkte.